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Eichfristen für Wasserzähler unangemessen kurz

Wasser sinnvoll zählen - und weniger zahlen. So lautet der Titel einer Untersuchung im Auftrag der führenden wohnungswirtschaftlichen Verbände. Das Ergebenis: Was wir schon immer wussten. Lesen Sie mehr auf unserer Internetseite.


Rohrwärmeausgleich bei Einrohrheizungen

Eine neue Entscheidung des u.a. für das Wohnraummietrecht zuständigen VIII. Senats des BGH eröffnet die in den vergangenen beiden Jahren in vielen Gemeinschaften geführte Diskussion neu. Es war und ist oft unter den Wohnungseigentümern strittig, ob die VDI 2077 bei zu geringem erfassten Verbrauch anzuwenden ist. Der BGH hat jetzt entschieden, dass die Ausnahmevorschrift des § 7 Abs. 1 Satz 3 HeizkV nur bei überwiegend freiliegenden Leitungen der Wärmeverteilung analog anwendbar ist. Freiliegend sind Leitungen nur, wenn sie sichtbar sind. 

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VDI 2077 nur noch bei überwiegend sichtbaren Heizleitungen anwendbar
 

Betroffen von dieser Entscheidung sind in der Regel Objekte älteren Baujahrs, die über eine Einrohrheizung verfügen. Dort ist es oftmals so, dass nur ein geringer Anteil der Verbrauchswärme von den angebrachten elektronischen Heizkostenverteilern erfasst werden kann. Werden hier Grenzwerte unterschritten, dann darf unseres Erachten nicht nach den Ablesewerter verteilt werden. Das war zumindest vorherrschende Meinung in der Rechtsprechung vor Inkraftreten der letzten Änderung der HeizkV, die die Anwendung der VDI 2077 überhaupt erst ermöglicht hat.

Sind die Heizleitungen zudem nicht überwiegend sichtbar, dann darf u. E. künftig gar nicht mehr verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Hier ist dann allein nach der Wohnfläche abzurechnen. Wie im Einzelfall zu verfahren ist, müssen die Wohnungseigentümer durch Beschluss festlegen. Es wird also wiederum kontroverse Diskussionen geben.


Wechsel Techniker der WEG-Verwaltung

Frau Neus-Schneider verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31.03.2017. Sie wird sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen.

Frau Neus-Schneider war seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Teams Wohnungseigentumsverwaltung in unserem Haus. Sie hat in dieser Zeit die Abteilung maßgebend mitgeprägt. Als ausgebildete Technikerin für Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär war sie anerkannte Gesprächspartnerin von Eigentümern, Verwaltungsbeiräten und genauso für Handwerker, Architekten und sonstige Sonderfachleute. Das galt sowohl, wenn es darum ging, Schäden zu erkennen, zu analysieren und dann geeignete Maßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen als auch dann, wenn modernisierende Instandsetzungen und Modernisierungsmaßnahmen auf dem Plan standen.

Wir wünschen Frau Neus-Schneider für ihren weiteren beruflichen Lebensweg viel Erfolg und viel Glück für die Zukunft.

Als Nachfolger von Frau Neus-Schneider konnten wir zum 01.04.2017 Herrn Stefan Anlauf gewinnen. Er wird anfangs von Herrn Schmidt und Herrn Klaes unterstützt, so dass für unsere Kunden die technische Unterstützung bei allen Baumaßnahmen weiterhin sichergestellt ist. Herr Anlauf freut sich auf seine neue Tätigkeit. Seine erste Aufgabe wird es natürlich sein, die Gemeinschaften und deren Baulichkeiten kennen zu lernen. 

Wir werden Herrn Anlauf in Kürze hier an dieser Stelle kurz vorstellen. 


Senderneubelegung durch Unitymedia

Da wir nicht wissen, ob alle Eigentümer direkt von Unitymedia angeschrieben werden, verweisen wir auf den entsprechenden Artikel auf unserer Homepage.


Heizstrom - Preisvergleich

"Finanztest" berichtet in der Ausgabe 1/2017, daß Kunden, die nur über einen Zweitarifzähler verfügen, jetzt auch die Vergleichsrechner im Internet nutzten können. Für Kunden haben wir im Kundenbereich unter "Wohnungseigentum aktuell" die Information zur Verfügung gestellt.